Linsencurry

Durch die vielen wärmenden Gewürze ist das Linsencurry ideal an kalten Wintertagen. Wegen der raschen Zubereitungszeit und auch weil es mit der Zugabe verschiedener Gemüse immer wieder anders schmeckt, ist es bei uns ein oft gekochtes Abendessen.

Zutaten für 2 Portionen:

ca. 2.- Fr. pro Portion

ca. 30 Minuten

125g rote Linsen, Bio

2-3 Kartoffeln, festkochend

1-2 Rüebli

1 grosse Zwiebel

1 kleine Stange Lauch

1 grosse Knoblauchzehe

2cm Ingwer

1/4 TL Kurkuma, gemahlen, Bio

1/4 TL Kreuzkümmel, gemahlen

1/4 TL Zimt, gemahlen, Bio

wenig Gewürznelken, gemahlen

wenig Cayennepfeffer (oder frische Chili)

ca. 1L Gemüsebouillon

Zubereitung:

1. Erwärme in einem hohen Topf bei mittelhoher Hitze etwas Öl vor. (Du brauchst genug Platz in der Pfanne um das Gemüse umzurühren.) In der Zwischenzeit hacke die Zwiebel, schneide die Karotten in kleine Würfel, halbiere den Lauch der Länge nach und schneide beide Hälften in Scheiben. (Die grünen Blätter des Lauchs kannst du hier mitkochen.) Gib das Gemüse in die Pfanne und rühre es kurz durch.

2. Schneide die Kartoffeln in mundgerechte Stücke, hacke den Ingwer und den Knoblauch. Wenn die Zwiebeln schon glasig sind kannst du die Kartoffeln und den Ingwer und Knoblauch zugeben und umrühren.

3. Nachdem auch die Kartoffeln gut angedünstet worden sind kannst du die Gewürze beigeben.

Sei beim Würzen lieber etwas zurückhaltend und gib, wenn es dir nach zu viel vorkommt, weniger dazu als im Rezept steht. Vor allem der Kreuzkümmel ist nicht bei allen sehr beliebt. Dünste die Gewürze kurz mit.

4. Gebe die Linsen dazu und gib soviel Gemüsebouillon dazu, bis das Gemüse knapp bedeckt ist.

Falls das Curry während der Kochzeit zu trocken wirkt, gib noch mehr Bouillon dazu. Es soll am Schluss eine cremige Konsistenz erreicht werden.

5. Nach etwa 20 Minuten kannst du probieren, ob die Kartoffeln schon durch gegart sind und ob du noch mehr Gewürze beigeben möchtest. Falls es dir zu stark gewürzt ist, kannst du auch ein wenig Kokosmilch beigeben. Die Linsen werden während des Kochens zerfallen, aber die Kartoffeln und Karotten sollten noch ein wenig Biss haben.

En guete!

Das Rezept kann gut je nach Saison und Vorrat mit verschiedenen Gemüsesorten zubereitet werden. Natürlich können auch die Gewürze je nach Geschmack angepasst werden.


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